Paz Tatay und ihre Compagnie Pelele Marionettes „Die unglückliche Heirat des Don Cristobal“ Womit sie wieder in der Stadt wären. Pelele Marionettes. Nach ihrem Auftritt bei dreizurdritten im September letzten Jahres, sind sie gestern erneut in Wien gelandet und beehren uns heute und morgen mit ihrer brandneuen Produktion „Die unglückliche Heirat des Don Cristobal“, die… PREMIERE mit Europas bester Pulcinella-Spielerin! weiterlesen
Monat: Januar 2009
Der große Narr
23. und 24. Jänner 09 jeweils um 20 Uhr – Dauer 60 Minuten Figurentheater LILARUM Raimund fährt, von der Angst gepeinigt, von einem tollwütigen Hund gebissen worden zu sein, mit seiner langjährigen Geliebten Toni Wagner in einer Gewitternacht
Die unglückliche Heirat des Don Cristobal
El casorrio de Don Cristobal 23. und 24. Jänner 09 jeweils um 22 Uhr – Dauer 50 Minuten Pelele Marionettes (ESP/F) (Österr. Erstaufführung) Nachdem Don Cristobal den Tod besiegt hat, möchte er gern die süßen Früchte des Lebens auskosten! Don Cristobal sehnt sich nach Liebe, er möchte
Kunsthalle Wien – project space (Wien)
CHICAGO 1930 präsentiert: Tittenfisch Metropolisch 22. Jänner 2009, 21 Uhr, Dauer: 50 Minuten „Metamorphosen zum Weiblein sein“ Ein Spiel von Robert Maierhofer und TOMAK. U.a. mit Claudia Weissenbrunner.
Glückwunsch, Friedl!
Friedl Hofbauer feiert 85-sten Geburtstag! Foto: kijubu.at Die österreichische Autorin, Lyrikerin, etc. Friedl Hofbauer wird heute, am 19. Jänner, 85 Jahre alt. Im Zuge ihrer unzähligen Arbeiten hat sie sich vielfach intensiv dem Figurentheater gewidmet.
MENSCHEN-SCHATTENSPIEL; Gerd Haehnel, Florian Söll
Szenische Ideen zu Musik, Literatur und Kunst Ist Menschen-Schattenspiel auch eine Form des Figurentheaters? Eine umfassende,
Schubert Theater (Wien)
„schlag sie tot“ – Nikolaus Habjan & Natalie Neumann 17. und 18. Jänner 09, jeweils um 19:30 Uhr Bitterböses Puppentheater für Erwachsene
(b)log-in 2009
Während wir in Urlaub waren, scheint’s, als wären andere fleißig gewesen. Will heißen, dass a) sich in der Zwischenzeit einiges getan hat, und b) wir schön blöd waren, uns nicht länger frei zu nehmen.