oder was das Schwein will…
29. und 30. Mai 09 jeweils um 20 Uhr – Dauer 60 Minuten
Töpfer / Feisel & Doppelgaenger (D/RSA) (Österr. Erstaufführung)
„Der Tod muss abgeschafft werden, diese verdammte Schweinerei muss aufhören.“ (Bazon Brock)
5. und 6. Juni 09 jeweils um 20 Uhr – Dauer 50 Minuten
Playground (ESP) (Österr. Erstaufführung)
Müssen wir die Wirklichkeit mit einem Dressing servieren?
23. und 24. Jänner 09 jeweils um 20 Uhr – Dauer 60 Minuten
Figurentheater LILARUM
Raimund fährt, von der Angst gepeinigt, von einem tollwütigen Hund gebissen worden zu sein, mit seiner langjährigen Geliebten Toni Wagner in einer Gewitternacht (weiterlesen …)
El casorrio de Don Cristobal
23. und 24. Jänner 09 jeweils um 22 Uhr – Dauer 50 Minuten
Pelele Marionettes (ESP/F) (Österr. Erstaufführung)
Nachdem Don Cristobal den Tod besiegt hat, möchte er gern die süßen Früchte des Lebens auskosten! Don Cristobal sehnt sich nach Liebe, er möchte (weiterlesen …)
El rei de la soledat
18. September 08 um 20:00 Uhr – Dauer 60 Minuten
Playground (ESP) Österr. Erstaufführung
Alle Objekte, die auf der Bühne ins Spiel eingehen, haben etwas gemeinsam: sie sind beschädigt, überflüssig. (weiterlesen …)
La muerte de Don Cristobal
18. September 08 um 22:00 Uhr – Dauer 60 Minuten
Pelele Marionettes (ES/FR) Österr. Erstaufführung
Geizig, hässlich, bösartig und skrupellos lebt Don Cristobal nur, um sein üppiges Vermögen zu mehren. Doch ihm dient ein altes Weiblein, deren Herz noch schwärzer ist als das seine. Sie setzt alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel ein, ihn zu ermorden, allein des Geldes wegen… (weiterlesen …)
19. September 08 um 20:00 Uhr – Dauer 60 Minuten
Thesa & Cakes in Lima (A) Uraufführung
“Wir hätten schon gern, dass da jemand im Hirn sitzt und sich das alles anschaut .Aber da sitzt keiner: kein Zuschauer in diesem Theater. Schon gar kein Schauspieldirektor, kein Dirigent. Nichts als Neuronen und ihre Verknüpfungen. Nicht einmal ein Zentrum.” (Wolf Singer, Neurobiologe) (weiterlesen …)
19. September 08 um 22:00 Uhr – Dauer 60 Minuten
Playground (ESP) Österr. Erstaufführung
Eine rohe Inszenierung.
Wie wird die Wirklichkeit manipuliert?
Ist die Wirklichkeit so schwer zu verdauen?
Müssen wir die Wirklichkeit mit einem Dressing servieren? (weiterlesen …)
20. September 08 um 20:00 Uhr – Dauer 30 Minuten
Die kleinste Bühne der Welt (D) Uraufführung
Die Erdkugel hängt nur noch an einem dünnen roten Faden. Zum Glück aber macht sich ein Huhn auf den Weg, um die Welt zu retten. (weiterlesen …)
20. September 08 um 21:00 Uhr – Dauer 90 Minuten
Nachwuchsförderung (Ö) Uraufführung
Programm
Dauer 10 Minuten
Zwei Ventilatoren ziehen sich anmütigst an, entleerte Unartgenossen
schwingen ihr Übriges unaufhörlich orchestral. (weiterlesen …)
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Mi, 15. September 10 um 22 Uhr
Neufassung (UA 20. September 2008)
Sinnlichkeit ist eine Tugend, aber Eigensinn wird konsequent verfolgt und geächtet.
Der Üppigkeit, den Lüsten des Lebens offenherzig zugetan sind Literatur und Kunst. (weiterlesen …)
30. und 31. Mai 08 jeweils um 19:00 Uhr – Dauer 90 Minuten
Kompania Doomsday (PL) Österr. Erstaufführung
„Die Möwe” erzählt die Geschichte von Menschen, die ihr Leben der Realisierung unmöglicher Träume widmen. (weiterlesen …)
30. und 31. Mai 08 jeweils um 22:00 Uhr – Dauer 35 Minuten
Karin Bayerle (Ö) Uraufführung
In einem alten Koffer lebt die Voodoo-Puppe Mina. Eine Vergessene. Niemand hat sie je für den ihr zugedachten Zweck benützt. (weiterlesen …)
11. und 12. Jänner 08 jeweils um 19:30 Uhr – Dauer 70 Minuten
Christoph Bochdansky Österr. Erstaufführung
Ein Kasperltheater
Können anhand eines Kasperltheaters alle Fragen über das Verhältnis zwischen Mann und Frau beantwortet werden? Andere werden fragen, wieso am Beispiel, wo diese Beziehung ja sowieso ein Kasperltheater ist. Aber die sollen einmal still sein! Denn jetzt erzählt ein fleischeslustiges Krokodil vom ewig lockenden Weib. Derweil führen Kasperls Schwanz und des Teufels Herz ein redseliges Eigenleben…
Puppen & Spiel: Christoph Bochdansky
Youtube-Channel des Künstlers
Regie: Gyula Molnar, Komponist: Hannes Löschel
In Kooperation mit Schaubude Berlin
Das Krokodil beim Aufbau der Bühne.
Weitere Videos zum Stück finden sie auf diesem Channel
11. und 12. Jänner 08 jeweils um 21,30 Uhr – Dauer 50 Minuten
22.September 07, um 22 Uhr (Uraufführung)
Thesa & Cakes in Lima
Ein Live-Musik-Figurentheaterspiel
Sicher gibt es in jeder Straße ein Haus, das viele Türen hat. Und außerdem liegt hinter jeder Tür ein Zimmer. Da wohnen große und kleine Menschen, Zirkus-akrobaten und Gespenster, finden sich Hexenküchen und weiche Betten. Ach ja, da wäre auch noch eine geheimnisvolle Truhe, in die ein kleines Mädchen – trotz aller Warnungen – hinein steigt…
Musik & Gesang: Theresa Eipeldauer
Puppen & Requisiten & Spiel: Claudia Weissenbrunner Sabine Weitsch
Story & Gestaltung & Visuals: Hannes Kiengraber
Dramaturgie: Bettina Lukitsch
Licht: Roman Hailing
Der Wiener Musikerin Thesa und dem KünstlerInnenkollektiv Cakes in Lima reicht in dieser Figurentheaterproduktion gewöhnliches Erzählen nicht aus. Begleitet von elektronischen Klängen, Beats und Projektionen wird die Geschichte ersungen und erspielt.
Ein Livemusikfigurenspiel um ein Mädchen, ein geheimnisvolles Haus und die Truhe des Nachbarn, in die man besser nicht hineinsteigen sollte!
20. September 07 um 20,00 Uhr – Dauer 60 Minuten
Ein außergewöhnliches Figurenspiel für Erwachsene haben die LILARUM Direktorin Traude Kossatz und die Regisseurin Karin Koller produziert: In „Wiener Orchestrion“ wird der Spezies der Wiener Typen ins Herz geschaut. In siebzehn Episoden sehen wir schräge Figuren und Szenen mit Einwänden, Vorwänden und subtilem Humor.
Alles ganz wienerisch – als sei man im Prater und fahre dort durch die Geisterbahn: Reinhard der Giftzwerg, Konrad der Alleswisser, Rudi der Zwidere, Adele die Mitfühlende. Da sind die Genügsamen, die sagen: „I könnt’s a schön hab’n. Aber i leg kan Wert drauf.“ Oder die unendlich vielen Damen mit Pelzmützen und Hund, die stoisch in Reih und Glied sitzen und bedrohliche Blicke ins Publikum werfen. Der Miesmacher, geistiges und körperliches Nackabatzl, fährt in seiner Badewanne herum: “Wird dös was, i glaubs ja net, schaut net guat aus.“ Eine Szene ist skurriler als die andere und die Befindlichkeiten werden ins Groteske gezogen. Die tiefgründigen Texte (gesprochen von Elisabeth Prohaska, Alexandra Sommerfeld, Susi Stach, Gerhard Rühmkorf, Gregor Seberg) und das Figurenspiel (Karin Bayerle, Manuela Hämmerle, Sabine Geisler) und die differenzierte Musik (Vicki Schmatolla) tragen das Publikum durch einen vergnüglichen Theaterabend.
Buch und Regie: Karin KOLLER
Figuren und Bühne: Traude KOSSATZ
Musik: Vicki SCHMATOLLA
Figurenspiel: Karin BAYERLE, Sabine GEISLER, Manuela HÄMMERLE
Stimmen: Yvette MATTERN, Elisabeth PROHASKA, Alexandra SOMMERFELD
Susi STACH, Gerhard, RÜHMKORF, Gregor SEBERG
Regieassistenz: Johanna RANGE
Bühnentechnik: Sabine GEISLER, Paul KOSSATZ
Bühnenwerkstatt: Andrea GERGELY
Licht: Roman HAILING
20. September 08 um 22,00 Uhr – Dauer 60 Minuten
Die Gruppe Ultrakram
Das junge Puppentheaterkollektiv Ultrakram inszeniert eine improvisierte Rundfahrt durch unser liebes Wien. Eine Kriminalfiktion, die Kasperl und Petzi, Tod und Inspektor auf die Suche nach der entführten Kaiserin schickt.
Zwischen Vergangenheit und Zukunft, Melange und Käsekrainer wird die Geschichte mit Videoprojektion und Musik, Puppen und Papprequisiten erzählt, die innerhalb von zehn Tagen basierend auf einem sechseitigen Textentwurf entstand.
Puppen,Bühne: Ultrakram
21. September 07 um 20 Uhr – Dauer 70 Minuten
Christoph Bochdansky
Christoph Bochdansky behauptet: Ich bin der Kasperl. Aber wie beweist sich ein Kasperl? Er versucht Konflikte zu beseitigen, weil, was soll er mit Konflikten, wo er doch nur gut und böse kennt. Und außerdem schauen Konflikte saublöd aus.
Macht der Wunsch Kasperl zu sein einem zum Kasperl oder sind Wünsche nicht Teil der Identität eines Menschen? Nein? Identität leitet sich nicht vom Wunsch ab? Wieso so viele Fragen, wieso verstehen wir nicht gleich alles von Anfang an? Es scheint als wären all diese Fragen wie Augen, Frageaugen, die uns beobachten und uns nie alleine lassen.
Ein Stück über eine veritable Identitätskrise von Christoph Bochdansky, der sich einbildet der Kasperl zu sein. Das Stück ist ein Soloprogramm, muss ein Solo sein, weil – der Kasperl ist allein.
Spiel, Ausstattung: Christoph Bochdansky
Regie: Christoph Werner
Musik: Hannes Löschel
21. September 07 um 22 Uhr – Dauer 60 Minuten
Theater Perpetuum Mobile
Nichts kann eine Puppe in existentiellere Nöte bringen als Selbstreflexion:
Ein lebloser Holzkopf auf einem schlaffen Stück Stoff, zwischen Pappkulissen eingesperrt in eine enge kleine Bude.
Mr Punch, der englische Verwandte des Kasperl, ahnt noch nichts von diesen Nöten, denn Nachdenken – gar über sich selbst – ist seine Sache nicht. Als anarchistischer Egoist mit nicht unerheblichem Hang zur Gewalttätigkeit trotzt er jeder Autorität und hat – neben anderen ungemütlichen Zeitgenossen – bereits Henker, Tod und selbst den Teufel als Leichen hinter sich gelassen. Und seine Leidenschaften sind schnell aufgezählt: Fressen, Saufen, Sex. Vor allem Sex. Ob als Voyeur am FKK-Strand, im Pornokino, im Puff oder im heimischen Ehebett: Mr Punchs Universum besteht zum größten Teil unterhalb der Gürtellinie. Doch gerade diese Gürtellinie erweist sich als vertrackt. Schon der Versuch, seinen Gürtel aufzuschnallen, mißlingt – erst recht ist jedes weitere Entkleiden zum Scheitern verurteilt. Und was sich unter seinem Kleid verbirgt hat Punch – wie der Rest der Menschheit – noch nie gesehen.
Unglücklicher Weise verlangt Punchs größte Leidenschaft ein Mindestmaß an Nacktheit. Doch damit hat man ein Problem, wenn man eine Handpuppe ist. Und wenn man als Handpuppe darüber nachzudenken beginnt, wie man zu einem Baby kommt, hat man noch ein Problem …
Selbstreflexion kann fatal sein.
Zumindest, wenn man eine Handpuppe ist.
Konzept, Puppen, Ausstattung, Regie: Karin Bayerle
Puppenspiel: Karin Bayerle, Manuela Hämmerle
Videokamera & Schnitt: Manuela Hämmerle
Licht, Ton, Projektion: Veronika Heger
Geräusche, Tonschnitt: Markus Kappel
Herstellung Gummi-Punch: Robin Archer
Assistenz Ausstattung & Werkstatt: Marina Dell’mour, Bettina Enzenhofer
Abendtechnik:Roman Hailing
Das ’Theater Perpetuum mobile’ wurde im Februar 2005 von den Puppenspielerinnen Karin Bayerle und Manuela Hämmerle in Wien gegründet. Unser Ziel ist es, anspruchsvolles Figuren- und Objekttheater für ein vorwiegend erwachsenes Publikum zu zeigen. Dabei streben wir auch gezielt die Zusammenarbeit mit Künstlern aus anderen Bereichen – insbesondere der Musik – an, um ein ebenso neu- wie eigen-artiges Figurentheater jenseits der Klischees des traditionellen Puppentheaters zu entwickeln.
22. September 07 um 20 Uhr – Dauer 60 Minuten
Das Wichtigste auf der Welt ist für den Soldaten Franz Woyzeck seine Liebe zu Marie. Für sie und die Versorgung des gemeinsamen, unehelichen Kindes zehrt der von Visionen Getriebene sich auf. Marie indessen denkt an ein schöneres Leben und betrügt ihn. Dies führt bei Woyzeck zu einem fatalen Ausbruch.
Die Deformation eines Menschen unter dem Druck gesellschaftlicher Strukturen zählt zu den zentralen Themen in Büchners Vorlage und steht bei der Kuckucksheim-Inszenierung im Mittelpunkt.
Daneben spielt Musik eine wichtige Rolle in dieser Produktion. Als Grundlage für die von Stefan Kügel live gesungenen Lieder dienen Gedichte von Georg Büchner und seinen Zeitgenossen, sowie Volkslieder, aus denen Büchner Texte und Fragmente in sein Stück integriert hat.
Idee und Entwicklung: Gyula Molnàr
Spiel: Stefan Kügel
Regie: Team
Regieassistenz: Benjamin Seeberger
Ausstattung: Frauke Lehmann-Hößle und Stefan Hößle
Puppen: Gigio Brunello
Musik: Dietmar Staskowiak
Das Theater Kuckucksheim wurde 1990 von Stefan Kügel im fränkischen Heppstädt bei Erlangen gegründet und hat dort sein Zuhause, seit 2000 in einer zu einem Theater ausgebauten Scheune. Als Hauptakteur des Theaters steht Stefan Kügel in der Regel solo als Puppenspieler, Schauspieler und Sänger auf der Bühne. Seine Stücke für Kinder und Erwachsene werden nicht nur im eigenen Haus gezeigt, auch auf Festivals und in Theatern im gesamten deutschsprachigen Raum ist das Theater Kuckucksheim zu Gast. Der Spielplan in Heppstädt wird außerdem regelmäßig durch Gastspiele ergänzt. Daneben arbeitet Stefan Kügel mit Theatern und Kollegen im Rahmen von Koproduktionen zusammen.
22. September 07 um 24 Uhr – Dauer 15 Minuten
Christoph Bochdansky
Der Erlkönig
So dunkel schön, so grusel schön, aber mein lieber Zustand ist es nicht.
Wer reitet so spät…………Goethes Erlkönig, gesprochen von Alexander Moissi, eine alte Aufnahme mit viel knistern, wie ein ferner Klang, wie ein ferner Atem.
Siehst Vater du…………ein ferner Atem, als könnte man mit dem bloßen aus- und einatmen diesen Text verstehen. Wieso auch nicht, geht es doch um leben und Tod, ganz wie beim atmen.
Sei ruhig, bleibe ruhig…………die Puppen, in ihrem schwarzen Nest, sie folgen diesem ein- und ausatmen, als würde es alles bedeuten,
Es scheinen die alten Weiden so grau…………als wüssten sie alles und ziehe vorüber.
Ich liebe dich, mich reizt…………ist nun alles mystisch und gruselig genug?
Spiel und Idee: Christoph Bochdansky
Tontechnik: Hans Zinkl
Komposition und Gitarre: Michael Bruckner
Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind.
Er hat den Knaben wohl in dem Arm,
Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm.
Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? -
Siehst Vater, du den Erlkönig nicht!
Den Erlenkönig mit Kron’ und Schweif? -
Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. -
„Du liebes Kind, komm geh’ mit mir!
Gar schöne Spiele, spiel ich mit dir,
Manch bunte Blumen sind an dem Strand,
Meine Mutter hat manch gülden Gewand.“
Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
Was Erlenkönig mir leise verspricht? -
Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind,
In dürren Blättern säuselt der Wind. -
„Willst feiner Knabe du mit mir geh’n?
Meine Töchter sollen dich warten schön,
Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn
Und wiegen und tanzen und singen dich ein.“
Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort
Erlkönigs Töchter am düsteren Ort? -
Mein Sohn, mein Sohn, ich seh’ es genau:
Es scheinen die alten Weiden so grau. -
„Ich lieb dich, mich reizt deine schöne Gestalt,
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt!“
Mein Vater, mein Vater, jetzt faßt er mich an,
Erlkönig hat mir ein Leids getan. -
Dem Vater grauset’s, er reitet geschwind,
Er hält in den Armen das ächzende Kind,
Erreicht den Hof mit Mühe und Not,
In seinen Armen das Kind war tot.
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