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Ermäßigung für dzd-LeserInnen!

„Under Milk Wood – eine Sprachinstallation für Stimmen und Objekte“ – Dekolta’s Handwerk (nach Dylan Thomas) … siehe auch Blog-Post vom 11. März >>>

In einer ehemaligen Videothek im zweiten Bezirk zeigen Dekolta’s Handwerk dieses Stück auf einer millimetergenau in den Raum eingepassten, sich ständig verändernden Bühne. (2., Novarag. 49)

Für LeserInnen dieses Blogs gibt es ab sofort ermäßigte Eintrittskarten: 9 Euro (statt 14). Nennt bei eurer Bestellung bzw. beim Kartenkauf einfach das Codewort “dreizurdritten”! (weiterlesen…)

Stuttgarter Zeitung: 3 Affen = kleines Meisterwerk!

Soeben ereilen uns ganz wunderbare Neuigkeiten aus Stuttgart: Die Vorstellungen im FITZ! (8 an der Zahl) waren allesamt knallvoll, das Publikum hat’s von den Sesseln gehauen und die Stuttgarter Zeitung berichtet von einem kleinen Meisterwerk. “3 Affen” – am 22. & 23. Jänner, um 19:30 Uhr bei dreizurdritten im Figurentheater LILARUM!

Im Folgenden der Artikel im Wortlaut als pdf … Stuttgarter Ztg. 2. Jan. 2010

Wiener Orchestrion (Klosterneuburg)

“Wiener Orchestrion” Figurentheater LILARUM

Donnerstag 10.12.2009 um 19 Uhr Caretta-Saal Babenbergerhalle Klosterneuburg

Artikel NOEN

Für alle Fans des Wiener Orchestrion, gibt es eine gute Nachricht, es findet am 10.12.2009 eine Vorstellung in Klosterneuburg statt.

Der Eintritt  ist frei.

Artikel zu “Im Bett” aus Leipzig

Das Gastspiel der Produktion “Im Bett” ist großartig beim Publikum angekommen und auch von der Kritik beachtlich besprochen worden.

Leipziger Volkszeitung Montag 12.Okt 2009

Artikel über das Festival “Wo? Wenn nicht…” im Neuner

Artikel in der Kulturhauptstadtzeitung.

neuner Nr. 24//29.10.-12.11.neuner Nr.24 Seite 4neuner Nr. 24 Seite 5

Infos zum Festival gibt´s hier.

Link zum neuner >>>

Bericht über Traude Kossatz im Wiener Journal

Toller Artikel über Traude Kossatz im Journal der Wiener Zeitung am 23.10.2009

Wiener Zeitung Journal 23.10.2009

Artikel als PDF zum Download:

Die Theaterdirektorin Traude Kossatz: Schweißerin, Tischlerin, Schneiderin

Zum online Artikel

Doppelgänger im Standard

"Ein Puppenheim" - Vegard Vinge & Ida Müller (NL)

Sieh mal einer an. Zur Eröffnung vom Doppelgänger-Festival war ein großer Artikel im Standard. Kann mich spontan nicht errinnern, wann Figurentheater zum letzen Mal so viel Platz in der Printausgabe einer Qualitätszeitung eingeräumt wurde. Wie erfreulich. (Wenn auch die Kritik nicht unbedingt Rosen streut…)

Zeitungen, Zeitschriften, Mitteilungsblätter

Ein kleiner Überblick über die periodischen Drucksorten, die es im Bereich Figuren-, Objekt-, Puppen-, Materialtheater… gibt. Stand November 2008

(weiterlesen…)

Faust spielen und darüber schreiben…

An dieser Stelle möchten wir nochmals auf die Inszenierung “Faust spielen” von Bochdansky & Wilde&Vogel zu sprechen kommen. Es ist nämlich schon bemerkenswert, wie diese Produktion in Deutschland besprochen wurde. Vor allem, wenn man sich im Hinterkopf behält, was Herrn Ploebst im Standard dazu eingefallen ist.

Einen tollen Überblick über die Pressemeldungen finden Sie auf der Website des Fitz! in Stuttgart. Wir möchten Sie gerne einladen, in diesen zu schmökern, und schicken ganz liebe Grüßle nach Stuttgart! ;)

Kurier 15.1.2008

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Andrea Amort

Falter 10.1.2008

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Terminkalender

Wiener Orchestrion

20. September 07 um 20,00 Uhr – Dauer 60 Minuten

Ein außergewöhnliches Figurenspiel für Erwachsene haben die LILARUM Direktorin Traude Kossatz und die Regisseurin Karin Koller produziert: In „Wiener Orchestrion“ wird der Spezies der Wiener Typen ins Herz geschaut. In siebzehn Episoden sehen wir schräge Figuren und Szenen mit Einwänden, Vorwänden und subtilem Humor.

Alles ganz wienerisch – als sei man im Prater und fahre dort durch die Geisterbahn: Reinhard der Giftzwerg, Konrad der Alleswisser, Rudi der Zwidere, Adele die Mitfühlende. Da sind die Genügsamen, die sagen: „I könnt’s a schön hab’n. Aber i leg kan Wert drauf.“ Oder die unendlich vielen Damen mit Pelzmützen und Hund, die stoisch in Reih und Glied sitzen und bedrohliche Blicke ins Publikum werfen. Der Miesmacher, geistiges und körperliches Nackabatzl, fährt in seiner Badewanne herum: “Wird dös was, i glaubs ja net, schaut net guat aus.“ Eine Szene ist skurriler als die andere und die Befindlichkeiten werden ins Groteske gezogen. Die tiefgründigen Texte (gesprochen von Elisabeth Prohaska, Alexandra Sommerfeld, Susi Stach, Gerhard Rühmkorf, Gregor Seberg) und das Figurenspiel (Karin Bayerle, Manuela Hämmerle, Sabine Geisler) und die differenzierte Musik (Vicki Schmatolla) tragen das Publikum durch einen vergnüglichen Theaterabend.

Buch und Regie: Karin KOLLER

Figuren und Bühne: Traude KOSSATZ

Musik: Vicki SCHMATOLLA

Figurenspiel: Karin BAYERLE, Sabine GEISLER, Manuela HÄMMERLE

Stimmen: Yvette MATTERN, Elisabeth PROHASKA, Alexandra SOMMERFELD

Susi STACH, Gerhard, RÜHMKORF, Gregor SEBERG

Regieassistenz: Johanna RANGE

Bühnentechnik: Sabine GEISLER, Paul KOSSATZ

Bühnenwerkstatt: Andrea GERGELY

Licht: Roman HAILING

Rudi

Der Miesmacher


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